SC Fürstenfeldbruck – Ohne Torjäger Zelimir Tosic muss die U19-Talentschmiede des SC Fürstenfeldbruck den Klassenerhalt in der Fußball-Bayernliga schaffen. Der junge Goalgetter wechselte in der Winterpause zum FC Augsburg.

Ohne Torjäger Zelimir Tosic muss die U19-Talentschmiede des SC Fürstenfeldbruck den Klassenerhalt in der Fußball-Bayernliga schaffen.
Ebenfalls nicht mehr im Kader stehen Alessandro Luzzi und Nikola Ilic, die ihr Glück beim Landesliga-Konkurrenten FC Pipinsried versuchen. Trotzdem steht den Neu-Trainern Alex Ruml und Walter Fritz ein umfangreicher Kader zur Verfügung. Auf fast 30 Spieler kann das Duo, das in der Winterpause den geschassten Sascha Hrnjacki ersetzte, zurückgreifen. Rückrundenstart ist am 18. März gegen Thannhausen. Welches Sportgerichtsurteil Hrnjacki für die zu seiner Entlassung führenden verbalen Entgleisung erwartet, steht noch nicht fest. Der Trainer hatte in Fürth zum Schiedsrichter gesagt, er solle sich nicht wie sein Bundesligakollege Babak Rafati die Pulsadern aufschneiden.
Ebenfalls ums blanke Überleben kämpft die Reserve des SCF. Die Bezirksliga-Elf ist abgeschlagenes Schlusslicht, hat ganze sieben Punkte geholt und im bisherigen Saisonverlauf mit Branko Marcetic, Matthias Welz und Hrnjacki bereits vier Trainer verschlissen. Aktuell verantwortlich zeichnet nun Jimmy Kaminsky. Der Ex-Emmeringer kann auf sechs Neuzugänge zurückgreifen. Aus Puch kommen Roland und Richard Kleisch, vom türkischen BVTA Serhan Mirzak, aus Emmering Beni Renkl, aus Forstenried Sidibe Aboubacar und aus Sendling Suleiman Zaman.
Während sportlich die Weichen weitgehend gestellt sind, tut sich auf der Funktionärsebene nach wie vor wenig. Der Termin für die mit Spannung erwartete Jahreshauptversammlung steht noch immer nicht fest. Letzte Info von Manager Alfred Thurner: „Wahrscheinlich Mitte März.“ andreas daschner
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