So lag es am SV Bad Tölz, die Fahne des Landkreises hochzuhalten. Der Bezirksligist konnte die Erwartungen nicht erfüllen.
Als ranghöchstes Team hinter Turniersieger TuS Holzkirchen musste sich der SV mit Platz sechs zufrieden geben.
Die Hoffnung aufs Halbfinale schwand nach der ersten Begegnung. Die Tölzer unterlagen dem FC Aich trotz einer frühen 2:0-Führung mit 2:6. Mildernde Umstände brachte der Finaleinzug des Kreisligisten, die Aicher spielten richtig gut. Tölz geriet durch die Auftaktpleite in Zugzwang, musste die beiden anderen Gruppenspiele gewinnen. Einen ersten Schritt in die richtige Richtung machte man mit dem 5:2 gegen Bezirksligist TSV Gilching. Zum Showdown kam es dann mit Türk Landsberg, das bereits zum dritten Mal in Folge in Fürstenfeldbruck dabei war. Der A-Klassist spielte so, als würden er das gesamte Jahr über nur auf dem Parkett kicken. Tölz war von der technischen Finesse der Landsberger sichtlich überfordert. Die Treffer von Sascha Schiwon, Simon Klaar und Kilian Weiß änderten wenig am deutlichen Rückstand. Schlussendlich unterlagen die Isarwinkler 3:6 – und waren raus.
Dominik Hiederer räumte ein, dass seine Tölzer nicht ihren besten Tag erwischt hatten. Man sei zu viel mit Ball gelaufen statt den Ball laufen zu lassen, analysierte der Hallen-Coach. Auch Glück hatten die Tölzer keins: In der Siebenmeter-Ausscheidung um den fünften Platz machte dem SV mit dem TSV Murnau erneut ein Kreisligist einen Strich durch die Rechnung. „Schade ist es schon“, befand Hiederer einerseits. Wichtiger war dem Co-Trainer jedoch, dass sich „niemand verletzt hat“. or





































































































































































































