Nach dem Landesliga-Aufstieg mit dem TuS hatte sich der Holzkirchner vergangenen Sommer dem Verein aus dem Münchner Westen angeschlossen. Zum einen war es näher an seinem neuen Wohnort. Andererseits weil ihm nach Studienende und Berufseinstieg der Trainingsaufwand zu groß geworden wäre. Nun hat er die Nachfolge von Thomas Griesgraber übernommen und wird erstmal nicht mehr selbst Fußball spielen.
Die Basis dafür hat Zeitelhack in den vergangene Jahren gelegt. Er besitzt die A-Lizenz. Praktische Erfahrung sammelte er zudem als Assistent von Alexander Schmidt, dem damaligen U-19-Trainer des TSV 1860 München und jetzigen Chef-Coach in der 2. Bundesliga. Außerdem schaute er dem ehemaligen FC-Basel-Trainer Heiko Vogel einen Monat über die Schulter. Der Warngauer ist auch sein Vorbild, speziell in Sachen Motivation und Umgang mit Spielern.
Das kurzfristige Ziel von Zeitelhack ist der Klassenerhalt mit dem SV Aubing. Auf lange Sicht gesehen könnte er sich auch die Rückkehr zum TuS vorstellen. „Ich will ja irgendwann wieder zurück nach Holzkirchen“, erklärt er. Dann als Trainer einzusteigen würde ihn schon reizen, „aber derzeit ist das kein Thema. Mike Prost macht seine Sache nämlich sehr gut.“ Deshalb geht er auch davon aus, dass sich der TuS noch von Platz 13 verbessert. „Wenn die Burschen weiter mit Spaß dabei sind, werden sie sich schnell absetzen.“ ko







