Das Turnier war stark besetzt. In der Pasinger Gruppe wäre nur der NK Dinamo 1974 zu vernachlässigen gewesen, doch der trat gar nicht erst an. Die Pasinger, die mit zwei Wechselspielern anreisten, trafen gleich in der ersten Partie auf den SK Banja Luka, gegen den sie in der Vorrunde 2:5 verloren hatten. Auch diesmal reicht es nicht: Als die TSG 0:3 zurücklag, traf Philipp Rodieck zum 1:3-Endstand. Obwohl es sich letztlich um Ergebniskosmetik handelte, freute sich Wagner, denn Rodieck war nach sechsmonatiger Verletzungspause wegen eines Kreuzbandrisses erstmals wieder mit von der Partie.
Im zweiten Spiel bekam es die TSG mit dem späteren Turnierzeiten SV Türkgücü Ataspor zu tun, dem Tabellenzweiten der Bezirksliga Nord. Die Pasinger lieferten eine ordentlich Partie ab und gingen durch Stefan Krug 1:0 in Führung. Am Ende hatte jedoch Türkgücü mit 2:1 die Nase vorn.
Auch der letzte Gegner hatte es in sich: Bayernligist und Gastgeber FC Unterföhring. Erneut brachte Krug die TSG in Führung. Unterföhring gelang in der Schlussphase noch der Ausgleich. In der Gruppe blieb damit nur der vierte und letzte Platz im Gesamttableau schließlich Rang sieben. „Das war ein sehr schweres Teilnehmerfeld“, so Wagner, der vor allem erleichtert war, dass sich keiner seiner Spieler verletzte. „Alle sind gesund geblieben.“ Bis 31. Januar haben die Pasinger jetzt frei. Dann beginnt die Vorbereitung auf den Wiedereinstieg in die Punktspielrunde. Am 10. März treten Wagners Mannen dann beim TSV Gräfelfing 2 an. nik





