Torjäger Baake an Bord

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    • 04.01.13
    • TSG Pasing
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TSG Pasing: Torjäger Baake an Bord

TSG Pasing – Die Hallenfußballer der TSG Pasing sind einer mehr geworden. In der Vorrunde Mitte Dezember musste die Mannschaft von Trainer Rudi Wagner mit zwei Ersatzspielern auskommen. Am Samstag in der Endrunde in Unterföhring sind es dann schon drei, die eingewechselt werden können.

Einer, der reichlich Spaß am Hallenfußball hat, ist Andre Baake.

„Ideal wären zwei Blöcke à vier Feldspieler“, sagt Wagner. Doch einige scheuen Verletzungen, andere sind verhindert. Für Wagner kein Problem: „Der Spaß steht im Vordergrund.“

Einer, der reichlich Spaß am Hallenfußball hat, ist Andre Baake. Der Stürmer war in der Vorrunde mit sechs Treffern erfolgreichster Pasinger Torschütze und hätte eigentlich am Samstag arbeiten sollen, konnte jedoch seinen Chef davon überzeugen, dass die Endrunde Vorrang hat.

Die TSG Pasing startete Mitte Dezember mit drei Siegen in Serie in das Qualifikationsturnier beim MTV 1879. Das machte die Mannen von Trainer Wagner übermütig. Gegen den SK Banja Luka verloren sie 2:5. „Die haben uns ganz schön hergespielt“, sagt Wagner über die technisch starken Gegner. Es reichte dann dank eines Unentschiedens in der letzten Partie gegen den SV Studentenstadt doch noch zum Turniersieg, punktgleich mit dem SK Banja Luka, der wegen seines schlechteren Torverhältnisses Zweiter wurde.

Beide Mannschaften treffen sich in Unterföhring wieder. Gleich im ersten Gruppenspiel haben die Pasinger Gelegenheit, Revanche zu nehmen. Der A-Klassist Banja Luka dürfte bei weitem nicht der schwerste Gegner sein. Auch der Gastgeber und Bayernligist FC Unterföhring zählt zur Pasinger Gruppe. Selbst wenn die erste Mannschaft auf einen Auftritt verzichtet, sieht Wagner Unterföhring klar im Vorteil. Immerhin verfüge dieser über eine eigene Halle und damit ganz andere Trainingsmöglichkeiten als die TSG, die nur einmal wöchentlich, immer sonntags, in die Halle kann. NK Dinamo 1974 und Türk Gücü Ataspor komplettieren die Gruppe. Gespielt wird jeweils einmal zwölf Minuten. Die beiden Gruppenersten kämpfen im Halbfinale gegen die Besten der zweiten Gruppe um den Einzug ins Endspiel. Der Meister und der Vizemeister treten eine Woche später in Manching auf der Oberbayerischen Hallenmeisterschaft an.

„So weit denke ich noch gar nicht“, sagt Wagner. Eine Verlängerung der Hallensaison käme ihm nicht unbedingt gelegen, denn am 31. Januar beginnt die Vorbereitung auf den Wiedereinstieg in die Punktspielrunde. Und bis dahin sollen sich seine Spieler ausruhen.  nik

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