Womöglich ist der VfB Eichstätt, erster Punktspielgegner der Farcheter, weniger zimperlich bei der Verarbeitung seiner Torchancen. Landsberg, das sich Stefan Schwinghammer zufolge als der erwartet schwere Sparringspartner entpuppte, war in dieser Hinsicht fahrlässig. „Sie hatten in der ersten Halbzeit viel mehr vom Spiel“, monierte der Co-Trainer des BCF. Die Lechstädter zeigten den höherklassigen Flößerstädtern deren defensiven Schwachpunkte auf. Primär bereitet die umfunktionierte Innenverteidigung noch Probleme. Anstelle des weltreisenden Matthias Hartmann und des angeschlagenen Sebastian Schwinghammer mühen sich derzeit Lech Kasperek und Oskar Kretzinger um Ordnung und Stabilität im Zentrum. Zu den Kopfball- und Abräumerqualitäten ihrer Vorgänger fehlt noch ein Stück. Gleichwohl streicht Schwinghammer das Positive heraus: „Wir haben kein Tor bekommen.“
Bilder vom Test
Allerdings auch keins geschossen. Lamine Guèye vergab nach einem Standard die beste von einer überschaubaren Anzahl an wirklich guten Torchancen. „Das war zu wenig“, befand Schwinghammer. Seine Elf habe „zu langsam und zögerlich“ nach vorne gespielt. Nicht das beste Rezept auf Kunstrasen. Landsberg habe durch einfaches Spiel bessere Ansätze gezeigt. Ungeachtet aller offenen Baustellen ist Schwinghammer überzeugt, dass gegen Eichstätt ein anderes BCF-Team aufläuft: „Das ist alles Kopfsache. Am Tag X musst du da sein, und das werden wir.“ or









































